Hit der Woche: Hotline Bling – Drake

        Hotline Bling    

Der Meme-Song 2015 hat es diese Woche in unsere Playlist geschafft. Hotline Bling von Drake übertrifft in der View-Anzahl selbst unseren letzten Hit der Woche von Bruno Mars: „That’s What I Like“. Der Erfolg kommt auch nicht von irgendwo, deshalb gehört unserer Meinung nach Hotline Bling in die Liste der besten Tracks.

 

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Hotline Bling

Höchstwahrscheinlich handelt Hotline Bling von Drakes alter Flamme Nebby aus Toronto. Der Song erinnert fast schon an ihren Instagram-Account, weil sie ständig out and about ist, wenig Kleidung trägt und nie zuhause ist. Die On-Off-Beziehung der Beiden ist eine Interpretation des Songs selbst.

Produziert wurde der Song von Nineteen85, der diesen auch zusammen mit Drake geschrieben hat. Für Platz 2 der Billboard Hot 100 hat’s allemal gereicht. Somit ist „Hotline Bling“ seit „Best I Ever Had“ die bis dato erfolgreichste Single, in der Drake der Hauptkünstler und nicht nur ein Feature ist. Der Song ist zusammen mit „Charged Up“ und „Right Hand“ premiert.

 

You used to…

Hotline Bling

Das Musikvideo zu Hotline Bling ist übrigens mal wieder was fürs Auge. Damit meinen wir nicht nur Drakes Performance, die eine Sintflut an Memes ausgelöst hat, sondern auch die weibliche Untermalung. Zugegeben, nicht ganz so freizügig wie Teyana Taylor im Musikvideo zu Fade, aber trotzdem gut in Szene gesetzt.

Die Kulisse, welche nicht an Stimmigkeit übertroffen werden könnte, wird nur noch mehr vom Beat unterstrichen. Dieser ist nämlich von Timmy Thomas’ „Why Can’t We Live Together“ aus einem 1972er Hit eines anderen Genres gesampelt. Das Video wurde am 26.10.2015 auf Drakes YouTube-Kanal veröffentlicht. Eine Woche zuvor allerdings war es bereits bei Apple Music veröffentlicht worden und hat sich umgehend an großer Beliebtheit erfreuen dürfen.

 

Das offizielle Musikvideo zu Hotline Bling

 
Genres: Dirty South Hip-Hop, R&B, Trip Hop, Rap
Länge: 4:27 Minuten
Album: Views
Label: Cash Money Records, Republic Records, Young Money OvO

 

Fotos: DrakeVEVO / YouTube

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