Fitnessarmbänder im Test

        Welches Fitnessarmband schneidet am besten ab? Die besten Fitness-Tracker im Vergleich.    

Welches Fitnessarmband passt zu dir?

Pulsuhren und Pulsmesser kennt man schon lange; diese ermöglichen während sportlichen Aktivitäten seinen Puls zu kontrollieren und sich so vor einer Überbelastung zu schützen. Relativ neu hingegen sind die sogenannten Fitnessarmbänder, eine tolle Erweiterung zu Pulsuhren. Im Handel sind unzählige Modelle erhältlich, die wahlweise einfach nur die Anzahl der zurückgelegten Schritte zählen oder über unzählige Zusatzfunktionen verfügt. Welches Modell für wen am besten geeignet ist, zeigen wir dir hier.

 

Fitbit Flex – das ideale Einstiegsmodell

Recht mager sind die Zusatzfunktionen beim Fitbit Flex. Dennoch zählt dieses zu einem der beliebtesten Fitnessarmbänder, denn seine eigentliche Funktion erledigt dieses Armband hervorragend. Der moderne Schrittzähler zählt die Anzahl der zurückgelegten Schritte ebenso wie die verbrauchten Kalorien als auch die zurückgelegte Strecke. Zudem überwacht der Fitness Tracker den Schlaf und auch die Aktivität am Tag. Kostenlos erhält man vom Hersteller zudem die Fitness App; am Computer kann man sich seine Ziele stecken, die dann durch ein LED-Licht angezeigt werden. Leider wertet das Armband jede ruckartige Bewegung als Schritt, so dass die angezeigte Zahl der Schritte pro Tag meist über der tatsächlichen Laufleistung liegt. Dennoch ist der Fitbit Flex eine tolle Motivation für alle, die sich mehr bewegen möchten.

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Fitbit Flex
 

Fitbit Charge – das neueste Modell aus dem Hause Fitbit

Erst seit Dezember 2014 ist das Fitbit Charge auf dem Markt erhältlich. Im Grunde ähnelt dies dem Fitbit Flex, jedoch erkennt man auf dem Modell Charge auch sofort alle eingehenden Anrufe, solange das Smartphone in der Nähe ist. Dieses Modell ist in verschiedenen Farben erhältlich – Fitness mit Stil steht also nichts mehr im Wege. Eine weitere Ergänzung zum Fitbit Flex ist die Erfassung der Stockwerke. Laut Herstellerangaben übertrifft die Akkulaufzeit des Fitbit Charge jene anderer Hersteller um bis zu fünf Tage; sicher ebenfalls ein definitives Pro für die Kaufentscheidung.

Dass dieses Fitnessarmband auch den Alltagstest ohne Weiteres besteht, zeigen die Kundenrezensionen auf Amazon: Immerhin 30 von 36 Kunden bewerteten das Fitbit Charge mit vier oder fünf Sternen und sind mit diesem voll und ganz zufrieden.
 

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Fitbit Charge
 

Polar Loop – die günstige Variante

Mit einem Anschaffungspreis von etwa 70 Euro ist das Fitnessarmband Polar Loop recht preisgünstig. Dennoch kann auch dieser Activity Tracker im Test überzeugen. Die Tagesaktiviät, die verbrannten Kalorien und die zurückgelegte Strecke werden angezeigt. Da das Modell wasserdicht ist, werden Aktivitäten auch beim Schwimmen erfasst. Auch für Outdoorsport aller Art ist der Polar Loop bestens geeignet. Das Besondere an diesem Tracker ist, dass er mit zahlreichen anderen Geräten aus dem Hause Polar kompatibel ist.

Leider hat das Modell auch einige Nachteile zu verzeichnen: Um sich die Herzfrequenz anzeigen zu lassen, muss man einen Brustgurt tragen, was leider etwas umständlich ist. Die Schritte, welche auf dem Loop angezeigt werden, werden in der App schließlich in Kilometer umgerechnet. Hier werden Standardwerte angenommen; seine eigene Schrittlänge kann man nicht eingeben. Damit wird das Gesamtergebnis natürlich etwas verfälscht.
 

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Polar Loop
 

Garmin Vivofit – Das Modell mit dem langlebigen Akku

Garmin Vivofit ist ein Fitnessarmband, welches nicht nur in fünf topmodischen Farben, sondern auch in zwei Längen erhältlich ist. Für nur etwa 80 Euro kann man dieses Armband erwerben; dieses kann auch problemlos einfach als Uhr getragen werden. Seinen eigentlichen Zweck hingegen, das Überwachen der sportlichen Aktivität, schafft auch dieses Modell perfekt. Besonders hervorzuheben ist neben der langen Akkulaufzeit auch das übersichtliche Display, welches zu täglicher Bewegung animieren kann. Den Akku alle paar Tage aufladen? Bei diesem Modell Fehlanzeige, denn das Garmin Vivofit ist mit Lithium Knopfzellen ausgestattet, die laut Herstellerangaben ein Jahr lang halten
sollen.

Garmin connect – individuelle Trainingspläne

Egal ob Laufen, Radfahren oder Triathlon – mit dem Garmin connect kann man sich seine eigenen Ziele stecken; der Tracker erarbeitet dann individuell Trainingspläne. Selbstverständlich fehlen auch die herkömmlichen Auswertungen wie Angabe der zurückgelegten Strecke und die dabei überwundenen Höhenmeter nicht.

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Garmin Vivofit
 

 

Jawbone UP24 – das Genaue bei der Distanzmessung

Der eindeutige Testsieger, wenn es um die Genauigkeit bei den einzelnen Messungen geht, ist das Jawbone UP24. Auch das schicke Design überzeugt vom ersten Moment an; leider fehlt ein übersichtliches Display wie bei den anderen Fitnessarmbändern. Auch der Preis ist mit knapp 150 Euro recht hoch. Das in Grün, Schwarz, Orange und Pink erhältliche Modell besteht aus einem antiallergischen und wasserabweisenden Latex. Daher trägt sich das Armband recht angenehm und sieht noch dazu schick aus. Leider ist Schwimmen mit dem Jawbone UP24 nicht möglich; Duschen allerdings übersteht es ohne Probleme.

Die App allerdings kann voll und ganz überzeugen. Eine übersichtliche Darstellung aller relevanten Daten wie getätigte Schritte, zurückgelegte Distanz und Schlafaktivität spricht für sich.

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Jawbone UP24
 

Sony SmartBand SWR30 – Sprachein- und Ausgabe

Auch der Hersteller Sony hat ein Fitnessarmband entwickelt. Das Sony SmartBand SWR30 ist vor allem deshalb so besonders, weil es über eine Sprachein- und -ausgabe verfügt. Bei diversen Sportarten wie etwa beim Fahrradfahren ist diese besonders nützlich. Getreu dem Werbeslogan von Sony “Nicht für alle, aber für alle Aktiven” ist das Sony SmartBand SWR30 die ideale Unterstützung, um sein tägliches Training zu optimieren oder einfach als Motivation. Eine Akkulaufzeit von bis zu drei Tagen und eine Gesprächszeit von bis zu einer Stunde sind durchaus ausreichend. Auch ist das Sony SmartBand SWR30 bis zu einer Tiefe von 1,5 Metern wasserdicht.

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Sony SmartBand SWR30
 

Fotos: Fitbit, Sony, Polar, Garmin, Jawbone



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