Studie beweist: Wer faul ist, ist intelligenter als andere

        faule Menschen intelligenter    

Laut einer Studie von Todd McElroy an der Fllorids Gulf Coast University sind faule Menschen intelligenter als ihre tüchtigen Artgenossen. Diese Aussage zieht nur leider bei Mama und Papa nicht und soll auch keineswegs faule Akademiker und diejenigen, die gerne welche wären, in dem bekräftigen, was sie tun (bzw. eben nicht tun). Ganz im Gegenteil, da faule Menschen eigentlich ein ungesünderes Leben führen. Außerdem kann es einem „intelligenteren“ Mensch doch Jacke wie Hose sein, dass er es ist. Also nicht gleich in die Luft springen (bzw. es eh nicht tun) oder den Kopf hängen lassen.

In der Studie wurden 60 Probanden einem klassischen Befragungstest unterzogen und anschließend in zwei Gruppen eingeteilt. Die „Denker“ und „Nicht-Denker“ wurden mit Sensoren an den Handgelenken ausgestattet und bewiesen unter langer Beobachtung, dass die Denker intressanterweise im Alltag weniger zu tun haben.

Dies hängt damit zusammen, dass Menschen mit weniger Intelligenz mehr Aktivitäten suchen, um ihre Gedanken darauf zu konzentrieren. Zudem sind sie schneller gelangweilt, weil sie sich weniger mit ihren eigenen Denkprozessen beschäftigen können. Denker hingen meiden die Arbeit, stellen sich überraschend gut darin an, ihre Prozesse schneller und intelligenter zu beenden, um dann faulenzen zu können und um sich ihren eigenen Gedanken hinzugeben.

Glücklicherweise braucht die Welt beide Arten von Menschen. Man stelle sich mal eine Welt ohne kreative Tüftler oder ohne tüchtige Arbeiter vor. Und egal wie intelligent du bist, dich fühlst oder ein IQ-Test von 136 dir vorgibt zu sein, was zählt, ist die letztendlich Menschlichkeit.

 

Foto: ridvan_celik / Getty Images



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