Die Vergangenheit ist nicht die Zukunft

        „Woher du kommst, spielt keine Rolle. Es zählt nur, wohin du gehst.“    

Es gibt Menschen, die schon so Einiges in ihrem Leben erlebt haben. Leider oft auch viel Schlimmes, das sich von der Kindheit über die Jugend bis hin zum jungen Erwachsenen gestreckt hat. Teilweise hatten sie viele Jungendsünden, waren kriminell und außerhalb jeder Norm der Gesellschaft. Aber an einem bestimmten Punkt ihres Lebens haben sie sich dazu entschlossen, etwas an sich selbst zu ändern.

Sobald dieser Punkt erreicht ist, an dem du zu dir selbst sagst: „So kann es nicht mehr weiter gehen!“ ist der größte Teil bereits geschafft. Du bist bereit deine Werte zu ändern, weil du merkst, dass alles was du bisher gemacht hast, nicht der richtige Weg war.

Deswegen zählt für uns alle ein großer Satz:
„Woher du kommst, spielt keine Rolle. Es zählt nur, wohin du gehst.“

In diesem Augenblick wenn du merkst, dass du mit dir und deinem Selbst unzufrieden bist, bist du soweit, an deiner Selbstachtung und deinem Selbstbild etwas zu ändern.

Aus psychologischer Sicht gesehen ent-scheidet dein Maß an Selbstachtung darüber, wie glücklich du dich fühlst. Das heißt im Klartext, wie mehr deine Idealvorstellung von Werten, Zielen, Hoffnungen und Träumen, die du in die trägst, mit deinem eigenen alltäglichen Verhalten übereinstimmen, desto glücklicher bist du. Handelst du also gegen deine eigenen inneren Werte, so wirst du immer ein schlechtes Selbstbild von dir haben und du gehst mit negativen Gedanken ins Bett. Du bist mit dir selbst unzufrieden und fühlst dich auf Dauer extrem schlecht.

Ein positives Selbstbild für eine harmonische Welt

Stelle dein Leben komplett um und agiere und spreche, wie es deiner Idealvorstellung entspricht. Lass dich nicht von anderen Menschen aus deinem Umfeld beeinflussen oder in falsche Bahnen lenken. Trenne dich lieber von Menschen, die dich permanent in unangenehme Situationen bringen oder dich mit ihren Aussagen runterziehen. Kündige deinen Job, wenn dein Chef dir ständig Aufgaben delegiert, die du persönlich nicht mit deiner Idealvorstellung vereinbaren kannst.

Ein Beispiel: Wenn dein Chef permanent von dir abverlangt, dass du für ihn lügen musst und es dich persönlich immer wieder in unangenehme Situationen bringt. Du handelst dann extrem gegen deine Idealvorstellungen, was du auf Dauer nicht durchhalten kannst, ohne dich davon mental beeinflussen zu lassen.

Das Ziel ist deine Welt

Dein Ziel sollte es sein, bewusst und systematisch die Umstände herbeizuführen, die deine Selbstachtung stärken. Trenne dich von allem was dich negativ beeinflusst und lebe dein Leben als besonderer Mensch, der gerne in die Zukunft geht.

Und vergesse nie: „Du wirst, woran du die meiste Zeit denkst!“

 

Foto: Public Domain



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