„Die Erfahrung der Selbstwirksamkeit macht uns glücklich.“ – Steffen Kirchner

        Steffen Kirchner    


Wir sitzen in Berlin am Pariser Platz, mit einem Menschen, der andere Menschen glücklich macht. Er ist Autor, Lifecoach, Motivationstrainer, Businessexperte und strahlt eine unglaublich positive Energie aus … Ja, die Rede ist natürlich von keinem anderen als Steffen Kirchner.

Ajouré: Steffen, du hast vor ein paar Minuten deinen Vortrag verlassen. Wie geht es dir?

Steffen: Besser als davor. (lacht) Immer, wenn ich auf der Bühne sein kann, egal ob vor 2000, 200 oder 20 Leuten oder in einem Eins-zu-eins-Gespräch: Wenn ich erst einmal in mein Thema einsteige, in dem ich meine Bestimmung sehe, dann geht es mir gut. Im Sommer jetzt bin ich eigentlich immer topfit, aber manchmal im Winter, da ist man ja mitunter schon etwas kränklich, wenn ich dann aber erst in mein Thema einsteige, dann ist es einfach weg.

Ajouré: Wenn du mit einem deiner Vorträge fertig bist, dann können Menschen ja auch auf dich zugehen oder dir per E-Mail oder Facebook schreiben. Gibt es da eine Art Dauerbrennerfrage, welche du immer wieder gestellt bekommst?

Steffen: Ja, im Groben, also nicht so ganz konkret, aber viele Leute sagen mir, dass sie meinen Vortrag ganz wunderbar und toll fanden, das Problem wird dann allerdings sein, wie sie es im Alltag umsetzen. Also die Kernfrage ist immer: „Wie kriege ich das umgesetzt?“. In einem Vortrag ist es ja so, dass du 45, 60 oder vielleicht auch 90 Minuten vom „Was“ sprechen kannst, also was zu tun ist, aber noch nicht vom „Wie“. Und für das „Wie“ brauchst du auch wirklich ein Seminar, für das du schon mal zwei Tage Zeit mitbringen musst. Da werden strukturiert Methoden vermittelt. In einem Vortrag erzählst du ja eigentlich nur von Impulsen und Inspiration und eher weniger Wissen und öffnest dahingehend erst einmal das Herz der Leute für das Thema und auch für die Veränderung. Also, du machst einen Mindset-Wechsel und im Coaching kannst du dann Strategien, Tools und Methoden vermitteln, wie die Leute das umsetzen können. Das ist dann immer die Frage, auf die es keine Antwort gibt, außer: Gehe diesen Schritt weiter, nimm den Impuls auf und gehe den Schritt, egal, ob mit mir oder jemand anderem.

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Ajouré: Was dann natürlich die nächste Frage ein bisschen ausschließt: Was sind denn die größten Schwierigkeiten, die die meisten Menschen beim Umsetzen haben. Das ist im Endeffekt ja auch die Frage, die du immer wieder gestellt bekommst – also tatsächlich jetzt auch meine Frage. Was gibst du den Leuten mit?

Steffen: Ok, also das sind zwei Fragen. Erstere wäre: Was ist das große Problem der Menschen beim Umsetzten? Da gibt es zwei Probleme. Das erste ist Konsequenz. Menschen möchten wissen, was sie gerne hätten, also es ist nicht so, dass die Leute ihre Ziele nicht kennen würden oder so, sondern die meisten wissen klar, was sie wollen. Es fehlt ihnen allerdings an Bereitschaft, jeden Tag den kontinuierlichen Preis dafür zu zahlen, um dieses Ziel zu erreichen. Punkt eins ist immer: Wisse, was du willst. Punkt zwei: Welchen Preis muss ich dafür bezahlen und da hört es bei den meisten Menschen schon auf. Und Punkt drei ist dann: Bezahle den Preis.

Ich gebe dir mal ein Beispiel: Als Haupt-Kommunikationsplattform zwischen mir und den Nicht-Firmenkunden, also den normalen Menschen, habe ich mich für Facebook entschieden. Ich habe mir überlegt, wie kriege ich eine Facebookseite auf die Beine, welche viele Menschen erreicht. Dann habe ich mich mit einem heutigen guten Freund, Elmar Rassi, zusammengetan und habe mir den einfach mal als Coach gebucht. Der hatte damals schon eine Seite mit über 200.000 Fans und ich habe ihm gesagt: „Elmar, du kommst jetzt mal zu mir und erzählst mir mal, wie du das machst.“ Das, was er da macht, ist eigentlich schon in zwei Stunden erzählt, aber die Arbeit geht dann nach dem Coaching los.

Und das ist, glaube ich, der wichtige Punkt. Die Entwicklung und Etablierung täglicher Rituale. Du bist das Produkt deiner Gewohnheiten im Leben und je besser deine Gewohnheiten, desto besser sind auch deine Ergebnisse. Viele Menschen müssen erst einmal falsche Gewohnheiten fallen lassen, um die richtigen zu etablieren. Das kostet Energie, Anstrengung und Überwindung und die Leute vergleichen sich selbst mit dem Ziel. Angenommen, ich ziehe 14 Tage ein Programm durch, aber dann mache ich es einmal nicht. Dann ist der Mut und die Motivation verloren, denn man weiß selbst, dass man es nicht geschafft hat. Anstatt sich mit dem Ziel zu identifizieren, sollten sie es lieber mit der Qualität und Konsequenz ihrer täglichen Handlungen tun. Ob du da jetzt vorwärts kommst oder Fortschritte machst, steht überhaupt nicht zur Debatte. Wichtig ist: Tu was du tun musst und tu es konstant in der maximalen Qualität. Das verstehe ich unter Konsequenz.

Der zweite Punkt ist, dass es ihnen an Begleitung fehlt. Manchmal kommen Leute zur mir und meinen, dass es total cool war, allerdings bräuchten sie den kleinen Steffen für die Hosentasche, den sie sich morgens auf den Frühstückstisch stellen und der die Ansagen macht. Wir arbeiten tatsächlich gerade an einer Lösung dafür, weil wir diese Möglichkeit erschaffen können. Wahrscheinlich wird dann die nächsten Monate etwas in der Richtung erscheinen. Im Allgemeinen brauchen Menschen das Gefühl, dass sie nicht alleine sind, gerade in der heutigen Zeit, in der immer alles „disconnected-er“ wird, auf einer ehrlichen Ebene. Es scheint so, als wäre alles immer mehr vernetzt, aber in Wahrheit ist es so, dass wir uns immer mehr isolieren und das ist auch ein wichtiger Punkt.

Steffen Kirchner

Ajouré: Um jetzt mal den Leser ein bisschen abzuholen: Wie kann man sich einen Lifecoach vorstellen? Wie läuft das Ganze ab? Was kannst du uns dazu sagen?

Steffen: Also, ein Lifecoaching läuft so ab: Es kommt jemand, der uns anschreibt, egal ob über Facebook oder E-Mail. Der erzählt uns dann von seinen Problemen und fragt, ob wir ihm helfen können. Dann sagen wir Ja oder Nein, je nachdem, was das für ein Thema ist. Manchmal erzählen mir die Leute von ganz schlimmen Problemen, bei denen ich teilweise gar nicht helfen kann und auch nicht helfen darf, weil es außerhalb der gesetzlichen Bestimmungen liegt. Wenn z.B. jemand sagt, er hat schwere Depressionen oder ist vergewaltigt worden, dann darf ich daran nicht arbeiten, außer in Absprache mit einem behandelnden Arzt oder Therapeuten.

Dann gibt es ein telefonisches Vorgespräch, wo die Erwartungen liegen und was man erwarten kann. Meine Frage ist immer: Woran misst du, ob der Prozess erfolgreich war? Dabei checke ich dann die Erwartung, ob das Ganze realistisch ist. Und dann trifft man sich auch schon, ob nur einmal für eine eher technische Angelegenheit oder öfter, wenn wir dafür länger brauchen. Ich mache den Leuten auch ganz schnell klar, dass ich nicht der bin, der die Antworten gibt. Darin liegt dann der Unterschied zwischen Coaching und Beratung. Ein Steuerberater z. B. sagt mir: „Mache dieses und jenes, aber vermeide folgendes!“ – also ganz klare Anweisungen. Der Coach (kommt von Kutsche) geht mit dir einen Weg und stellt auf diesem Weg Fragen, sodass du die Antwort selber erkennst. Die Antwort ist schon in dir drin, ich helfe dir nur, sie zu erkennen.

Ajouré: Wie kamst du denn auf den Berufswunsch Mentaltrainer? Gab es in deinem Leben ein Erlebnis, was dich dazu gebracht hat, zu sagen: Ich möchte Menschen helfen?

Steffen: Ich habe mich selber mit dem Thema Mentaltraining eigentlich schon seit meiner Kindheit beschäftigt. So mit zwölf hat mir mein Tennistrainer schon gesagt, dass ich einfach härter trainieren soll, wenn irgendwas nicht klappt. Ich dachte, dass es das ja auch nicht sein kann, also habe ich mich zum Thema belesen und fand das schon damals ziemlich cool. Mein Vater hat mich mal zu einem Seminar eines Lifecoachs mitgenommen und das fand ich auch großartig. Da habe ich mir schon gedacht: Das ist ein toller Beruf. Der eigentliche Schlüsselpunkt in meinem Leben, welcher auch gleichzeitig mein Tiefpunkt war, war, als meine Mutter an einer Leberzirrhose verstorben ist. Sie war ein wunderbarer Mensch, der an sich keine großen Probleme hatte. Nur die, die sie hatte, wusste sie nicht richtig anzugehen. Irgendwann kam dann der Tag, an dem dich die Klinik anruft und dir sagt, dass du besser schnell kommen solltest, weil sie den Tag nicht mehr überlebt. Dann stand ich da in der Intensivstation und sehe diesen sterbenden Menschen vor mir. Das war der Punkt in meinem Leben, an dem ich gesagt habe, ich will Menschen helfen, bessere Entscheidungen zu treffen. Für mich war die Entscheidung klar und ich habe mir dann meinen Weg gesucht, wie ich das machen will und im Endeffekt hat es ja auch geklappt.

Steffen Kirchner

Ajouré: Das heißt, du arbeitest auch selbst mit Coaches zusammen und bist täglich damit konfrontiert. Glaubst du, dass der Coach in jedem Bereich des Lebens zwingend notwendig ist?

Steffen: Nein, also auf keinen Fall zwingend. Der Coach ist auch ein sehr weitreichender Begriff. Ein Coach kann auch einfach ein Mentor sein. Ich glaube, es ist gut, wenn man sich von Zeit zu Zeit in verschiedenen Bereichen des Lebens inspirieren lässt. Lasse dich aber nicht ständig durchcoachen, weil du damit eine Abhängigkeit erschaffst. Ich habe auch Coaches, sogar zwei an der Zahl, einmal den Bühnencoach und zum anderen auch einen Lifecoach. Der Mann ist 84 und hat meiner Meinung nach eine sehr hohe Weisheit, und mit dem kann ich mich einfach übers Leben unterhalten. Ich frage ihn auch nicht nach Antworten, sondern rede mit ihm über Themen und höre mir seine Ansichten an. Also ich finde es wirklich sehr wichtig, sich von außen inspirieren zu lassen. Aber ich suche mir jetzt keine eierlegende Wollmilchsau, also jemanden, der in allen Bereichen alles sagen kann, sondern eher Inselcoaches, wie ich es nenne.

Ajouré: Du selbst sagst, Erfolg macht nicht glücklich. Da stellt sich uns natürlich die Frage: Was macht glücklich?

Steffen: Relativ einfach: Die Erfahrung der Selbstwirksamkeit macht uns glücklich. Selbstwirksamkeit heißt, dass ich selbst Wirkung erzielen kann. Also, dass ich Wachstum erzielt habe. Ohne Stress gibt es aber auch kein Wachstum. Das heißt, was glücklich macht, ist entweder die Erfahrung, dass ich Probleme lösen kann, oder lerne Probleme, die ich nicht lösen kann, auszuhalten. Die Erfahrung, dass ich manche Umstände nicht lösen und trotzdem damit umgehen kann, ist auch eine wahnsinnig starke Erfahrung. Beispielsweise besteigst du gerade einen Berg und jemand legt dir einen schweren Stein in die Tasche. Du kannst diesen Stein nicht alleine rauswerfen, aber du kannst eine Muskulatur aufbauen, sodass sich der Stein ganz normal anfühlt.

Ich gebe mal ein Beispiel aus meinem eigenen Leben. Vor zwei oder drei Jahren habe ich meine Stimme für die Menschlichkeit in Sachen Flüchtlingskrise erhoben und schlimme Morddrohungen erhalten. Das ging so weit, dass eine Woche Polizeischutz nötig war. Ich hatte viel Ärger seitens des rechtsradikalen Lagers. Der Beamte von der Kripo hat mir dann gesagt, dass ich ab jetzt so leben soll, als hätte ich eine schwere Krankheit. Ab jetzt stehe ich auf der Liste und ich könne davon ausgehen, dass die beiden, welche gerade festgenommen wurden, nicht den Brief unfrankiert in den Briefkasten geworfen haben. Aber ich habe gelernt mit dieser Erfahrung umzugehen und genauso glücklich zu leben wie vorher. Das ist auch Glücksgefühl, dass du dich einfach nicht unterkriegen lässt.

Ajouré: Wir haben viele junge Leser, die wissen wollten, ob du so eine Art Mental-Aspirin hast, wenn es einem gerade schlecht geht oder man unglücklich ist. Was kannst du diesen Menschen geben?

Steffen: Also das Wichtigste ist, sich erst einmal Zeit zu nehmen. Es heißt immer so schön, du sollst deinem Herzen folgen. Das Problem dabei ist, die Stimme des Herzens ist die leiseste Stimme. Die Stimme von deinem Bruder, Vater, Chef, Kinder, Frau, von wem auch immer, ist lauter. Die Welt will ständig was von uns und du musst dir selbst einfach Zeit nehmen. Die Menschen, die in einer Art Hamsterrad feststecken, müssen sich Zeit nehmen, um zu erkennen, was sie eigentlich selber wollen, was ihre Bedürfnisse sind.

Es gibt sechs emotionale Grundbedürfnisse: Sicherheit, Abwechslung, Wachstum und Erfolg, das vierte ist Bedeutsamkeit, das fünfte Verbundenheit und das letzte einen Beitrag zu leisten für etwas Größeres als man selbst. Irgendwo bei diesen Bedürfnissen sind ein oder zwei große Löcher, und da entsteht emotionaler Schmerz. Du musst dir klarmachen, was dir wirklich fehlt. Manchmal liegt die Antwort auf der Hand, manchmal brauchst du aber auch Zeit, um zu reflektieren. Was ist das, was mich unglücklich macht? Es gibt nicht mal viele Aspekte vom Glücklichsein: erstens das Selbstbild, also das Selbstwertgefühl, der zweite ist die Beziehung zu anderen Menschen und der dritte ist, bin ich zufrieden mit dem, was ich tue? Bin ich zu eingeschränkt oder unterfordert in meinem Beruf?

Eine andere wichtige Sache wäre dann auch noch das Geld. Geld ist nicht das Wichtigste, aber das Mittel für das Wichtigste. Du kannst Geld in andere Menschen investieren und dir selbst neue Möglichkeiten damit offenlegen. Geld kontrolliert das Wichtigste in deinem Leben, und das ist Zeit. Wenn die Menschen finanziell freier wären, könnten sie das tun, was sie auch wirklich machen wollen und nicht, was sie irgendwann mal tun müssen. Das wäre der erste Aspekt, nämlich das Problem zu suchen und der zweite wäre dann, sich Hilfe zu holen, wenn du merkst, du schaffst es nicht alleine.

Steffen Kirchner

Ajouré: Kann denn jeder Mensch lernen, seine Ziele zu erreichen bzw. sein Glück zu finden?

Steffen: Ja, absolut. Lernen ist tatsächlich das richtige Wort. Das kannst du lernen, es ist ja eine Fähigkeit. Das ist das, was wir in der Schule eigentlich lernen sollten, aber nicht machen. Du musst erkennen, was für dich der größte Wert, also der Sinn des Lebens ist. Z.B. eine Frau, die schwanger ist, hat als Sinn des Lebens, ihr Kind heil auf die Welt zu bringen und dafür zu sorgen, dass dieses auch ein gutes Leben hat. Du musst deinem Leben einen Sinn geben. Was das für einer ist, ist völlig egal. Wenn du keinen Plan für dein Leben hast, hast du auch keinen Plan für deinen Tag. Leute, die oft mit Motivationslöchern zu kämpfen haben, die wissen auch nicht, wo ihr Leben hingehen soll. Ich weiß selber nicht, ob ich in zehn Jahren noch mit meinem Leben, so wie es jetzt ist, zufrieden bin. Ob ich meinen Sinn dann umstelle, kann jetzt noch keiner sagen.

Ajouré: Zum Ende hin noch eine ganz wichtige Frage. Was sehen wir denn von dir in Zukunft? Du hast vorhin ja schon etwas angedeutet … darfst du uns dazu schon etwas verraten?

Steffen: Zu dem vorhin kurz erwähnten Projekt kann ich jetzt nichts sagen, aber es wird definitiv viel von mir kommen, vor allem online wird meine Präsenz stark ansteigen, weil es ja schließlich ums Thema Begleitung geht und wo kannst du das besser machen als im Netz? Es wird viel mehr kostenlosen Content geben, allerdings auch Inhalte, welche bezahlt werden müssen, aber auch bezahlbar sind für jeden.

Wir strukturieren auch gerade die Seminar-Serie um, sodass diese aktiver und hoffentlich über die nächsten Jahre beachteter wird. Das wird Frühjahr 2018 starten. Es wird mit Sicherheit neue Bücher geben, an zwei davon arbeite ich sogar gerade.

Die Fernsehwelt und auch die Medienwelt an sich klopft immer wieder an die Tür, also eigentlich arbeiten wir in allen Bereichen. Im Moment besteht mein Team aus über zehn Leuten, also ist es gar nicht so stressig, wie es sich anhört.

Für mich persönlich habe ich eine Drittel-Regelung getroffen. Ein Drittel meiner Zeit gehört dem Kunden, das nächste Drittel meinem eigenen Unternehmen und das letzte Drittel gehört mir. Viele Menschen fragen mich, wie ich mit zwölf verkauften Tagen im Monat auskomme. Wenn ich dreimal am Tag mein Lieblingsessen verdrücke und das ein Jahr lang, kann ich das auch nicht mehr sehen.

Ajouré: Die allerletzte Frage: Hast du eine Buchempfehlung?

Steffen: Ich nenne jetzt mal eins, was vielleicht nicht viele kennen. Das ist ein wenig untergegangen, weil es keinen guten Titel hat. Eines der besten Bücher die ich je gelesen habe: Navy Seal Resilience. Es geht um einen Kriegsveteranen, der mit einem Soldaten schreibt, welcher sich noch im Krieg befindet und mit den psychischen Belastungen wahnsinnig stark zu kämpfen hat. Da stehen sensationelle Inhalte zum Thema Widerstandsfähigkeit drinnen. Es ist ein Buch, welches du genau lesen musst, also nichts für die Abendlektüre. Bei manchen Sätzen habe ich wirklich mit den Ohren geschlackert.

Life-Coach Steffen Kirchner über den Film „DIE HÜTTE – EIN WOCHENENDE MIT GOTT“

Life-Coach Steffen Kirchner über den Film „DIE HÜTTE – EIN WOCHENENDE MIT GOTT“

 

Fotos: Steffen Kirchner PR

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