Die 10 angesagtesten Tätowierer der Welt

        Angesagtester Tätowierer    

Heutzutage ist jeder zehnte Deutsche tätowiert. Zwar ist der Hype um den bunten Körperschmuck noch relativ jung, dennoch zählte man bereits bei der Gletschermumie Ötzi aus den Südtiroler Alpen um die 61 Tätowierungen.
Wie gut ein Tattoo aussehen mag, liegt natürlich nicht nur am Kunden, der sich das Motiv aussucht, sondern vor allem am Tätowierer. Voller Ehrfurcht präsentieren wir nun die die zehn absolut angesagtesten Tätowierer der Welt.

 

Chaim Machlev (Berlin, Deutschland)

Chaim Machlev kreiert in seinem Studio Dots to Lines hundertprozentige individuelle und einzigartige Tattoos. Hierbei kommt es speziell darauf an, die Körperformen mit Linien und Ornamenten herauszuarbeiten, indem er Muskeln, Knochen und Falten dezent betont und verschönert. Geometrische Formen und abstrakte Raster prägen den Stil des Berliners.

 

Mr. K (New York, USA)

Die Einzigartigkeit in Mr. Ks Tätowierungen liegt im Detail. Seine Kreationen sind alles andere als flächendeckend. Wunderschöne und gestochen scharfe Motive zieren die Körper der Kunden und sind dabei oftmals kaum größer als ein Zweieurostück. Schon der erste Blick auf eines der Motive löst Faszination aus und lässt einen die Hingabe des Künstlers spüren.

 

Ondrash (Znojmo, Tschechien)

Ondrash ist ein Paradebeispiel für Watercolor-Tattoos in Perfektion. Die expressionistische Farbgebung strahlt vor allem Energie und Lebensfreude aus. Wunderschöne, in Farbeimer getränkte Motive zieren die Körper.

 

Kenji Alucky (Amsterdam, Niederlande)

Aus Schwarz auf Weiß werde Weiß auf Schwarz. Kenji Alucky färbt bis zu 80 Prozent des Körpers schwarz. Black Geometric Art – seine Motive sind von Schwärze geprägt und er formt mit der wenig übriggebliebenen Fläche geometrische Abstraktionen und Mandalas. Facetten und Gitternetze definieren den modernen Look des Amsterdamers.

 

Alvin Chong (Malaysia/Vietnam)

Detaillierte Portraits, die super realistisch gezeichnet sind, entsprechen der Handschrift von Alvin Chong. Wer schon so lange in der Kunstszene verankert ist und dann zur Nadel greift, der erschafft wahrhaftig Kunstwerke auf der fleischlichen Leinwand seiner Kunden. Trotz des surrealistischen Stils bleiben die Portraits eine erkennbare Zeichnung, die mit ihrer komplexen Zeichentechnik ein Bild für die Ewigkeit porträtieren.

 
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Corey Divine (Los Angeles, USA)

Mandala in Perfektion: In der Black Geometric Art tätowiert Corey Divine in der Regel nur ganze Körperglieder, da erst dann die „Leinwand“ komplett genutzt wird. Auf der Suche nach neuer Inspiration und Spiritualität visualisiert er seinen Spirit und den des Kundens auf eine wunderschöne Weise für die Ewigkeit.

 

Marco Manzo (Rom, Italien)

Mandalas und geometrische Formen haarscharf und extrem detailreich – das ist der Look dieser Ornament-Tattoos. Marco Manzo erschafft unvergessliche, filigrane Zierde in einem barockartigen Stil. Wie Schmuckstücke liegen die Motive auf der Haut der überwiegend weiblichen Kundschaft und vermitteln ein Bild von Eleganz und Anmut.

 

Durb Morrison (Ohio, USA)

New School und Neo Traditional Tattoos entsprechen dem Look von Durb Morrison, der gerne die Kulturen vieler Völker zum Besten gibt. Ein farbenfroher Comic-Look überzeugt mit skurrilem bis anmutigem Stil und Motiven. Kontrastvoll und immer auf die Zwölf, spielt der Künstler mit Farben und Formen. Eine visuelle Sinfonie, die Seinesgleichen sucht.

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Bob Tyrrell (Detroit/Los Angeles, USA)

Wenn Metal so richtig unter die Haut geht, dann ist das Bob Tyrells Werk. Der ehemalige Musiker ist berühmt für seine fantastischen, skurrilen Portraits von Rock-Legenden, Horrorfilm-Monstern und Schauspielern. In jedem von ihm gezeichneten Gesicht verbirgt sich eine Seele, die den Betrachter vor Ehrfurcht beben lässt. Bob Tyrrells Schwarz-Weiß-Porträts verursachen Gänsehaut, schon bevor er die Nadel ansetzt.

 

Scott Campbell (New York, USA)

Ein Mann, der sein Handwerk im Design fand. Es lässt vermuten, dass sich Scott Campbell in der Form seiner Kreativität aus duzenden von Stilrichtungen bedient, diese kanalisiert und in einen Kontext bringt. Ein wunderschöner Look begleitet ihn dabei und macht jedes Werk zu einem Unikat. Kontrast in Form der Zusammensetzung des Motivs.

 
Foto: George Peters / Getty Images



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