CR7 ist Weltfußballer 2013

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Christiano Ronaldo hat es geschafft!

Am vergangenen Montag wurde das Fußballjahr 2013 mit der Verleihung des Ballon D´or, in Zürich abgerundet. Durch das Programm führte der ehemalige Weltklassespieler Ruud Gullit und die brasilianische Fernsehmoderatorin Fernanda Lima. Das Jahr 2013 kann man als Jahr der deutschen bezeichnen! In neun Kategorien ging viermal der deutsche Fußball als Sieger vom Platz. Jupp Heynckes als Trainer des Jahres, Silvia Neid als Trainerin des Jahres, Manuel Neuer als Welttorhüter, sowie Nadine Angerer als Fußballerin des Jahres. „Der deutsche Fußball genießt zurzeit einen hohen Stellenwert auf internationalem Parkett. Die Titelträger haben vergangenes Jahr großartiges geleistet“, so der DFB-Präsident Wolfgang Niersbach nach der Veranstaltung. Eine besondere Auszeichnung war es für den Ex-Bayern Trainer Jupp Heynckes, der seine Karriere im vergangenen Sommer beendet hatte, denn er ist der Erste der nach seiner Laufbahn diesen Preis entgegen nehmen durfte. Er stach die Trainerlegende von Manchester United Sir Alex Ferguson (2.Platz), der seine Karriere ebenfalls im Sommer beendete, sowie den Coach des BVB Jürgen Klopp (3.Platz) aus. Mit dem gewonnen Tripple hat diese Auszeichnung auch seine Berechtigung. Die Hauptrolle des Abends nahm jedoch der schillernde Superstar von Real Madrid, Cristiano Ronaldo ein. Der Portugiese galt im Vorfeld nicht als Favorit auf die Auszeichnung des besten Fußballers der Welt. CR7 gewann mit den Madrilenen im letzten Jahr keinen einzigen Titel. Franck Riberý, als frisch gekrönter „König von Europa“, der mit dem FC Bayern München alles gewann was es zu gewinnen gibt, musste sich mit dem 3. Platz hinter Lionel Messi zufrieden geben. „Ich versuche immer, mein Bestes zu geben, jedes Jahr ist eine neue Herausforderung und ich versuche immer, mich zu verbessern. Gegen Spieler wie Messi und Ribéry zu spielen, macht mich stolz“, so Ronaldo nach der Kür. Mit 69 Toren in 59 Pflichtspielen empfahl sich der Titelträger von 2008, mit einer einzigartigen Quote. Ob jedoch FIFA-Boss Joseph S. Blatter nach seiner peinlichen Ronaldo-Parodie auf eine Art Konzessionsentscheidung hingearbeitet hat, um Portugals Aushängeschild nicht gänzlich zu verprellen, bleibt Spekulation.



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1 Kommentar
  1. Franck Ribery´darf nicht vergessen, dass noch eine Anschuldigung gegen ihen läuft.
    vielleicht ist er beim nächsten Mal wieder nominiert

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