Top Beziehungskiller: So schießt du deine Beziehung ins Aus

        Top 10 Beziehungskiller    

Für die meisten Menschen ist eine glückliche Beziehung bis ins hohe Alter der optimale Lebensentwurf. Für dich nicht? Dann haben wir hier die ultimativen Top 10 Beziehungskiller für dich, wie du deine Beziehung garantiert ins Aus schießt.
 

Platz 10: Sei untreu

Unabhängig davon, ob deine Partnerin deinen Seitensprung jemals erfahren wird oder nicht, Untreue ist der Anfang allen Übels. Kommt der Seitensprung ans Tageslicht, ist das Vertrauen ein für alle Mal zerstört oder zumindest schwer beschädigt. Vielleicht wirst du sogar rausgeworfen und musst nicht selbst den unbequemen Schritt der Trennung einleiten. Bleibt die Untreue geheim, kann sich aus ihr eine monate- oder jahrelange Affäre entwickeln. Und oft möchte diese Affäre bald mehr sein als nur der Seitensprung. Nie fällt dir der Schritt zur Trennung leichter, als bereits jemand anderen in der Hinterhand zu haben.
 

Platz 9: Bringe Kinder aus einer früheren Beziehung mit

Natürlich lieben Eltern ihre Kinder. Und meist hat die neue Partnerin die allerbesten Absichten, ein freundschaftliches Verhältnis zu den eigentlich fremden Kindern aufzubauen. Das andere Elternteil dieser Kinder kann sich aber ebenso zum echten Problem entwickeln, wie die Tatsache, dass die traute Zweisamkeit zur neuen Liebe häufiger gestört werden kann, als einem lieb ist. Wenn die Kinder den neuen Partner dann außerdem nicht leiden können und vielleicht sogar die ein oder andere Beleidigung fallen lassen, die nicht unterbunden wird, ist die Krise perfekt!
 

Platz 8: Streite über Alltägliches

Du hast die Socken mal wieder neben dem Bett liegen lassen, die Zahnpastatube nicht zugedreht, der Toilettendeckel ist deinetwegen immer oben und an die Kartoffeln aus dem Supermarkt hast du auch nicht gedacht? Prima! Treibe deinen Partner gekonnt mit respektlosem Verhalten und einer guten Mischung aus Ignoranz und Egoismus zur Weißglut! Respektloses Verhalten führt schnurstracks zu Frust, Streit und Trennungen. Wenn du dann noch die Anerkennung für die tägliche Leistung deines Partners weglässt, bist du auf dem richtigen Weg. Je mehr Marotten, umso besser!
 

Platz 7: Seid nur noch Eltern

Eure komplette Zeit geht für den gemeinsamen Nachwuchs drauf, an den letzten körperlichen Austausch kannst du dich nicht erinnern und ihr räumt euch selten bis nie ein paar Stündchen als Paar ein? Dann seid ihr auf der Zielgeraden zur Entfremdung! Vermeide es, Freunde oder Familie zu fragen, ob sie gelegentlich Babysitter sein mögen. Verzichte auf Restaurantbesuche oder kleine Geschenke, die du mit nach Hause bringst. Oder noch besser: Lass deine Partnerin mit der Kindererziehung alleine und kümmere dich lieber um deine Hobbys.
 

Platz 6: Ziehe deinen Lebensplan durch

Eine weitere hervorragende Möglichkeit, sie bald loszuwerden, ist das gnadenlose Durchziehen deines eigenen Lebensplans. Du willst partout keine Kinder? Du wirst einen Job weit weg annehmen und erwartest von deiner Familie, dass sie ohne zu meckern mitzieht? Nur zu! Am besten behältst du diese Infos möglichst lange für dich oder behauptest zunächst jahrelang das Gegenteil. Die Enttäuschung wird so groß sein, dass die Trennung nicht lange auf sich warten lassen wird.
 

Platz 5: Führe eine Fernbeziehung

Distanz, ob emotional oder räumlich, ist ein absoluter Beziehungskiller. Dazu muss es nicht immer das Ausland sein, es reichen schon einige hundert Kilometer im selben Land. Triff deine Partnerin so selten wie möglich, vermeide allabendliche Anrufe und liebevolle Textnachrichten über den Tag. Lass nicht zu, dass du sie vermisst. Finde neue Hobbys, triff Freunde und gehe so darin auf, dass du gar nicht mehr an deine Fernbeziehung denkst. Ihr werdet euch so schnell entfremdet haben, dass eine Trennung gar nicht mehr so schwerfällt.
 

Platz 4: Wozu denn Sex?

Am Anfang einer Beziehung ist es einfach, sich zu begehren und sich der körperlichen Liebe so oft wie möglich hinzugeben. Je länger die Beziehung dauert, umso einfacher ist es, den körperlichen Freuden nur noch der Pflicht halber nachzugehen oder den Sex gleich ganz bleiben zu lassen. Ein unerfülltes Sexleben führt zu Frustration auf beiden Seiten, zu stressigen Auseinandersetzungen im Alltag und häufig auch zu Seitensprüngen, die die Beziehung belasten oder zerstören können. Wozu also noch Sex mit dem Partner haben? Lasst es einfach sein und seht eurer Beziehung beim Scheitern zu.
 

Platz 3: Verursache ein finanzielles Dilemma

Ihr habt gerade beschlossen ein Haus zu bauen, euch hoch verschuldet und du verlierst deinen lukrativen Job? Der dritthäufigste Grund für Trennungen ist die finanzielle Schieflage. Wenn du deine Partnerin loswerden möchtest, eignet sich ein finanzielles Desaster hervorragend, um schnell wieder alleine dazustehen. Am besten kündigst du hierfür gleich selbst! Deine Partnerin wird so perplex sein, dass sie wahrscheinlich nicht länger mit dir zusammen sein möchte.
 

Platz 2: Suche dir den stressigsten Job, den du kriegen kannst

Stress im Job, vor allem langfristiger, ist ein Garant für gereizte Diskussionen zuhause. Ein nahendes Burn-out, ständige Müdigkeit und Abgeschlagenheit, Leistungsdruck und jede Menge Überstunden führen allmählich zur Entfremdung eines Paares. Berufe mit langen oder ungewöhnlichen Arbeitszeiten, Schichtdienst oder der Schritt in die Selbständigkeit sind ein Garant für gescheiterte Beziehungen. Beleidige doch mal deinen Chef, dann geht es sogar noch schneller!
 

Platz 1: Unternimm viel – ohne deine Partnerin

Gemeinsam Zeit zu verbringen ist die Geheimwaffe für eine glückliche Beziehung. Wer seine Partnerin loswerden möchte, sollte also so viel wie möglich ohne sie unternehmen. Triff dich mit Freunden, arbeite länger, gehe deinen Hobbys nach Lust und Laune nach, ohne dabei an euch als Paar zu denken. Du wirst sehen, innerhalb kürzester Zeit wirst du wieder Single sein.
 


Na, noch nicht überzeugt? Dann hast du selbstverständlich auch die Chance, das Gegenteil auszuprobieren. Eine ausgeglichene, glückliche Beziehung ist doch wesentlich angenehmer. Und sind wir mal ehrlich, Trennungen sind sowieso viel zu stressig.

 
Fernbeziehung mit Zukunft

Fernbeziehung mit Zukunft

 
Foto: Sohl / Getty Images



Anzeige

Dieser Artikel kann Werbelinks enthalten.
Keine Kommentare

Dein Kommentar dazu Abbrechen

Deine E-mail Adresse wird nicht veröffentlicht.