Erogene Zonen: Entdecke die intimen Hotspots der Frauen

        Erogene Zonen: Entdecke die intimen Hotspots der Frauen    

Punkte, die Lust machen!

Deine eigenen geheimen erogenen Zonen kennst du wahrscheinlich nur zu gut und wünschst dir, deine Liebste möge sie doch endlich entdecken? Gute Neuigkeiten: sie wünscht sich das auch! Hals, Innenseite der Oberschenkel, das alles sind altbekannte Stellen zum Verwöhnen, wenn du sie auf andere Gedanken bringen willst. Vielleicht kennt deine Liebhaberin die geheimen erogenen Zonen ja selbst noch gar nicht, die wir dir gleich verraten – und du kannst dein Können hinter verschlossenen Türen damit so richtig unter Beweis stellen.

Die Kopfhaut

Dir ist bestimmt schon aufgefallen, dass es vielen Frauen gefällt, wenn du mit ihren Haaren spielst oder sie am Kopf streichelst. Natürlich nicht so, als würdest du einen Hund kraulen wollen – da reagieren Frauen wie auch Männer gleichermaßen irritiert. Aber probiere es doch mal damit, beim nächsten leidenschaftlichen Kuss mit der Hand an ihrem Hinterkopf entlangzufahren und dann langsam durch ihre Haare zu fahren. Warum das wirkt? Jedes Haar verstärkt die Berührung und die Kopfhaut ist ohnehin schon ein empfindsames Gebiet…

Die Innenseite der Arme

Genauso wie die Innenseite der Oberschenkel ist die Innenseite der Arme sehr empfindlich. Die Haut ist hier besonders dünn und es verlaufen viele Nervenbahnen an der Innenseite der Arme. Fahre mit deinem Finger vom Unterarm bis zum Oberarm in Richtung Herz – das wird bei ihr wohlig-warme Schauer auslösen und ist ein guter Auftakt zu intensiveren Berührungen.

Der Solarplexus

Der Solar… was? Das ist ein Nervenknotenpunkt, der sich bei jedem Mensch etwa eine Hand breit über dem Bauchnabel befindet. Das Besondere an diesem Knotenpunkt ist, dass er seine Empfindungen direkt ins sogenannte limbische System des Gehirns leitet, also mitten ins Zentrum der Gefühle. Fällt der Groschen? Frauen sind emotionale Wesen und kommen gleich auf ganz andere Gedanken, wenn du sie hier sanft streichelst. Du bist ihrem Intimbereich damit noch nicht zu nahe, sodass du das noch gut ins Vorspiel einbauen oder sie beim Kuscheln wie zufällig hier berühren kannst. Tipp: massiere sie in kreisenden Bewegungen mit wenig Druck, denn das entspannt die Bauchmuskulatur und hilft ihr, später leichter zum Orgasmus zu kommen.

Die Kniekehlen

So langsam ist sie so weit, dass du dich weiter nach unten vorarbeiten kannst. Geh aber noch nicht aufs Ganze, sondern widme dich ihren Kniekehlen. Auch hier hinten ist die Haut wieder sehr dünn, aber voller empfindsamer Nerven, die nur auf Berührungen warten. Du brauchst gar nicht viel zu machen, ein aufgehauchter Kuss oder eine sanfte Streichelbewegung reichen schon aus. Sie wird ein Gefühl erregter Gänsehaut bekommen und unbedingt wollen, dass du weitermachst…

Der große Zehballen

In den Nieren werden Sexualhormone ausgeschüttet. Wie einfach wäre es, wenn du das beeinflussen könntest! Laut chinesischem Tao kannst du das, indem du dich dem Ballen des großen Zehs widmest. Denn wenn er massiert wird, wird dadurch ein Knotenpunkt in Gang gesetzt, der die Ausschüttung eines Nierenhormons in die Wege leitet. Für dich ist das ein einfacher Weg, ihr eine entspannende Fußmassage anzubieten und dann einfach zu machen, worauf sie spontan Lust bekommen hat…

Der Übergang zwischen Bein und Schambereich

Rund um den Schambereich ist alles sehr empfindsam. Ganz besonders prickelnd wird es für sie, wenn du den Übergang vom Bein zum Schambereich sanft streichelst – je sanfter die Berührung, desto besser. Der springende Punkt ist, dass du dabei unbedingt die Vulva aussparst und sie lange Zeit nicht dort berührst. Ihre Reaktionen werden dir verraten, dass sie gerade dadurch immer heißer wird und es nicht mehr abwarten kann, dass es endlich zur Sache geht. Du kannst ihr zur Steigerung der Erotik beispielsweise vorher die Augen verbinden und dann mit einer Feder oder deiner Hand ihren ganzen Körper streicheln, bis du dich dieser Stelle widmest. Damit bleibst du ihr als aufmerksamer Liebhaber auf jeden Fall in Erinnerung!

 

Foto: nowicki / stock.adobe.com

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