Akzeptiere dich wie du bist

        Finde deine Stärken und fördere deine Talente.    

Ja, das hört sich schon sehr spirituell an, mit einem Hauch Esoterik. Aber darauf basiert weiß Gott nicht dieser Artikel. Ich bin ein Freund von Fakten und Langzeit-Studien und baue sehr darauf, diese selbst umzusetzen. Ehrlich gesagt lebe ich schon seit über zehn Jahren nach Mentoren, habe dadurch großen Erfolg und schwöre förmlich darauf. Aber mal zurück zur Überschrift…

„Akzeptiere dich selbst, wie du bist“ soll heißen, dass du deine Stärken finden sollst. Ich beziehe mich in diesem Artikel ganz stark auf einen Mix, mehrere Fach- und Mentoren-Bücher. Eins davon, das übrigens zu meinen Lieblingsbüchern in diesem Bereich gehört, heißt: „Entdecken Sie ihre Stärken jetzt!“

Der Grundgedanke in diesem Buch ist: Menschen verändern sich nicht. Als ich das erste Mal diesen Satz las, musste ich schlucken und bin lange Zeit mit den Augen daran hängen geblieben.

MENSCHEN VERÄNDERN SICH NICHT! WOW!

Aber wenn wir das genauer betrachten, ist es doch tatsächlich so, dass wir mit angeborenen Fähigkeiten, Neigungen und Stärken auf die Welt kommen. Dazu gehören natürlich auch einige Schwächen und negative Eigenschaften, die wir in Kindheit und Jugend bis ins Erwachsenenalter weiter entwickelt haben. Was viele von uns nicht merken, ist, dass wir diese ganzen Eigenschaften nie wirklich verlieren oder diese verändern. Sie sind fest in uns verankert und bleiben bis in den Tod.
Also bleibt doch die Frage: „Warum sollten wir Kraft an negativen Eigenschaften verschwenden, die wir doch eh nie richtig ändern können, da sie fest in uns verankert sind?“ Wäre es denn nicht sinnvoller, unsere Talente zu erkennen und diese zu fördern?

Hören wir auf Profis und folgen diesen.

Michael Jordan sagte einmal: „Talent hat jeder, doch eine Fähigkeit zu entwickeln ist harte Arbeit.“ Diesen Satz sollten wir uns einprägen. Auch im 18. Jahrhundert schrieb Henry Wadsworth Longfellow: „Die größte Tragödie des Durschnittsmenschen ist, dass er ins Grab sinkt mitsamt der Musik, die in ihm ist.“

Begabungen entwickeln

Im Umkehrschluss bedeutet das, dass in jedem von uns große Talente stecken. Wir müssen sie nur erkennen und fördern. Da wir alle unsere negativen Eigenschaften kennen, sollten wir diese tief in unsere Hosentasche stecken und sie auch da lassen.
Es kostet uns im Laufe des Lebens einfach viel zu viel Kraft und bringt uns letztendlich überhaupt nichts.
 

Acht Möglichkeiten um deine Begabungen zu bestimmen:

1. Du bist immer dann am besten und am glücklichsten, wenn du etwas tust, das du wirklich gerne tust. Mal ehrlich: Wenn du es dir leisten könntest, würdest du es auch ohne Bezahlung tun.

2. Du machst es immer gut und bekommst von deinem Umfeld für diese Aufgaben stets Lob. Anscheinend verfügst du über eine angeborene Leistungsfähigkeit.

3. Diese Begabung sorgte schon immer für dein Lebensglück und egal wann du es gemacht hast, hast du es genossen.

4. Es ist etwas, das dir von Anfang an leicht gefallen ist und du hattest nie Mühe, in diesem Bereich etwas zu lernen. Im Gegenteil, es hat dir Spaß gemacht.

5. Es beschäftigt dich und zieht dich immer wieder in seinen Bann. Du denkst sehr gerne darüber nach oder liest auch gerne darüber.

6. Du hast einen tiefen inneren Drang, dich hier immer wieder zu verbessern, ohne dass es jemand von dir fordert.

7. Wenn du es tust, vergeht die Zeit wie im Fluge. Wenn man dich nicht zügelt, vergehen Stunden, ohne dass du es merkst.

8. Du bewunderst und respektierst andere, die in diesem Bereich erfolgreich sind.

 

Höre mehr auf dich und werde erfolgreich

Jeder Mensch ist zu Großem geboren, wenn er nur tief in sein Inneres hört und an seinen positiven Eigenschaften arbeitet und diese fördert. Vergeude keine Zeit mehr mit deinen negativen Eigenschaften. Sobald du dich wieder erwischst, eine davon auszuüben, stelle diese schnell ein und gehe sofort deinen guten nach. Du wirst merken, wie schnell du damit glücklich und erfolgreich wirst.

 

Foto: CC0 Public Domain



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