8 Angewohnheiten, die nach dem Essen schlecht sind

        Angewohnheiten    


Nach dem Essen hat jeder Mensch eine Angewohnheit, die er am liebsten tut. Nur leider sind diese in den meisten Fällen eher kontraproduktiv für den Magen und das Wohlbefinden. Diese Fakten treffen aber nicht auf alle Menschen zu.

 

Tee trinken

Tee trinken ist sehr gesund, dennoch enthält eine Tasse Tee genug Gerbsäure, um sich mit dem im Essen enthaltenen Eisen und Proteinen zu verbinden, sodass diese nicht mehr aufgenommen werden können. Eisen wird vom Körper benötigt, um rote Blutkörperchen herstellen zu können. Mangelt es an diesen, bekommst du eine blasse Haut, kalte Glieder, brüchige Nägel, du leidest an Appetitlosigkeit und Müdigkeit und bekommst zudem auch Schmerzen in der Brust.

 

Nickerchen

Wenn der Magen nach der Mahlzeit arbeitet, kostet es den manchen Menschen so viel Energie, dass sie sich am liebsten für ein Mittagsschläfchen hinlegen würden. Es ist nicht wirklich ungesund, aber in der Liegeposition fällt es dem Körper schwerer zu verdauen und Nährstoffe gehen flöten. Zusätzlich führt das manchmal zu Sodbrennen, da die Magensäure in die Speiseröhre geraten kann.

 

Duschen

Duschen ist generell gut, um den Kreislauf wieder in Schwung zu bringen. Das Blut rauscht durch alle Adern und Glieder, nur dein Magen kommt dabei zu kurz. Wenn das nötige Blut und somit die Energie bei der Verdauung nicht zu tragen kommt, kann das Blähungen, Völlegefühl und Bauchschmerzen zur Folge haben.

 

Obst essen

Es bedarf bestimme Enzyme, um Obst zu verdauen, die bei einer normalen Mahlzeit nicht eingesetzt werden. Außerdem benötigt der Magen mehr Zeit, um die Zuckerstoffe zu verdauen. Somit schmeckt dir zwar dein Nachtisch, ist aber weniger gesund, da das Obst unnötig lange mit der restlichen Mahlzeit im Magen bleibt und die Nährstoffe zersetzt werden. Als Folgen solch einer erschwerten Verdauung können Magenverstimmungen, Blähungen und sogar Übelkeit auftreten.

 

Sport

Es ist eine schlechte Idee, Kalorien gleich verbrennen zu wollen. Warte 30 Minuten bis nach dem Essen und starte erst dann mit einem lockeren Training, um keine Magenverstimmung oder Übelkeit zu bekommen. Das Gleiche gilt auch für Schwimmer. Dennoch kommt es auch hier immer auf den Menschen an.

 

Wasser trinken

Zumindest sollte das Wasser nicht kalt sein, da dies der Verdauung ebenfalls ein Bein stellen kann. Nicht nur die Umwandlung der Nährstoffe wird erschwert, sondern auch die Trennung der Reststoffe.

 

Rauchen

Die leckere Zigarette nach einem deftigen Essen schadet Lunge, Herz und Gefäßen nach dem Essen ungemein. Da sich das Nikotin mit dem Sauerstoff verbindet, welcher gerade für die Verdauung sehr wichtig ist, fördert dies die Aufnahme der krebserregenden Stoffe mehr als sonst.

 

Zähne putzen

Gleich nach dem Essen die Zähne zu putzen, ist nicht besonders ratsam. Viele Lebensmittel geben Säuren ab, die sich auf dem Zahnschmelz absetzen. Diese Säuren werden normalerweise im Laufe des Tages vom Speichel abgespült. Putzt du unmittelbar nach dem Essen deine Zähne, werden sie von den Borsten in Kombination mit den Säuren angegriffen.


Foto: Sean Gallup / Staff / Getty Images



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