10 Fakten, wie du am besten Stress abbaust

        Wir zeigen dir effektive Strategien für den Stressabbau.    

Stress hat sehr ungünstige Auswirkungen auf den Körper. Erhöhte Anspannung führt zur Ausschüttung von Adrenalin und Noradrenalin, die die Leistungsfähigkeit einschränken können. Copingstrategien helfen, den Stress zu vermindern.

10 Möglichkeiten für den Abbau von Stress:
 

1. Bewegung macht den Kopf frei

Den ganzen Tag arbeiten und abends weitermachen? Ruhe ist nicht immer das adäquate Mittel um Entspannung zu finden. Manchmal muss erst der Kopf wieder frei werden und das gelingt am besten mit Bewegung. Ob joggen, Sport im Fitness-Studio, wandern oder tanzen, ist irrelevant. Verspannungen im Körper werden aufgelöst und sogar Wut auf Kollegen oder andere Mitmenschen lässt sich so prima verarbeiten.
 

2. Zeit nur für dich

Belebe schöne Erinnerungen mit Urlaubsfotos oder stelle dir deinen nächsten Urlaub in allen Einzelheiten vor. Du kannst natürlich auch ein Buch lesen oder eine Ballonfahrt machen. Mach das, wofür dir manchmal die Zeit fehlt. Bleib bei dir.
 

3. Lachen macht glücklich

Bereits eine Minute zu lachen reicht aus, um die Lungenfunktion zu verbessern, das Gehirn mit Sauerstoff zu versorgen, die Immunabwehr zu steigern und Stresshormone abzubauen. Wem nach Lachen nicht zumute ist, der kann ersatzweise seine Mundwinkel nach oben ziehen. Diese Mimik gibt dem Körper bereits positive Signale. Stell dich morgens vor den Spiegel und lach dich an. Vielleicht musst du wirklich lachen, wenn dir dein verschlafener Gesichtsausdruck aus dem Spiegel entgegenblickt. Lach und das Glückshormon Serotonin wird dich belohnen.
 

4. Ich bin nicht perfekt

Perfektion ist Utopie. Im Arbeitsalltag ist bereits oft genügend Druck vorhanden. In deiner Freizeit solltest du die Latte etwas tiefer hängen. Spaß, Vergnügen, Erholung sind mehr wert als jede Minute sinnvoll zu planen.
 

5. Die Kraft der Gedanken

Jeder bekommt das, was er haben möchte. Wer mit Schlechtem rechnet, erhält Schlechtes. Ein Bahnarbeiter, der in einem Kühlcontainer eingeschlossen war, starb an Erfrierung, obwohl das Kühlaggregat abgeschaltet war. Mach dir positive Gedanken, um zu bekommen, was du dir vorstellst.
 

6. Stille und ihr Gegenteil

Eine tiefe und bewusste Atmung gibt dem Körper Sauerstoff und Ruhe. Bei der Meditation ist Atmung wichtig und bringt den Körper ins Gleichgewicht. Wenn dir Ruhe nicht so liegt und du Wut im Bauch hast, geh in den Wald und schreie sie raus. Das befreit und die Bäume stören sich nicht dran.
 

7. Der Körper mag fühlen

Massagen stimulieren die Ausschüttung von Endorphinen, die die Nerven beruhigen und Glücksgefühle erzeugen. Dein Partner hat bestimmt ein paar angenehme und warme Hände, mit denen er über deinen Körper gleiten kann. Da geht Entspannung manchmal in prickelnde Gefühle über, die Lust machen auf mehr.
 

8. Lass mich los

Wer kennt das nicht? Probleme hängen im Kopf fest, werden dauerhaft im Handgepäck mitgezogen und belasten.„Was soll ich nur machen, dass mich diese Gedanken loslassen?“ fragt sich mancher. Hier kommt die Antwort von einem Zen-Meister, der sich an einen Baum klammert und schreit. „Was soll ich nur machen, damit dieser Baum mich loslässt?“ Loslassen fängt damit an, loslassen zu wollen.
 

9. Hand anstelle von Kopf

Basteln? Werkeln? Malen? Warum nicht? Im Allgemeinen sind wir so verkopft und nehmen an, dass alles über logische Gedanken entschieden und gesteuert werden muss. Die Hände arbeiten zu lassen, lenkt ab und Dinge entstehen zu sehen, die von einem selbst erschaffen worden, gibt ein gutes Gefühl der eigenen Schaffenskraft.
 

10. Die Hand kann mehr

Gibt es Angenehmeres als abends auf dem Sofa zu liegen bei einem Glas Wein und plötzlich zu bemerken, dass es zwischen den Beinen ganz warm wird? Und schon kommen dir die ersten Ideen, was du mit dem langsamen Wachstum in deiner Hose anfangen kannst. Ein paar heiße Bilder im Kopf und bereits nach kurzer Zeit wirst du wissen, dass Mann auch alleine lustvolle Stunden verbringen kann.
 

Foto © Todor Tsvetkov/iStock



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